Herz- Kreislauferkrankungen - Hypotonie - niedrieger Blutdruck
Kleines Gesundheitslexikon mit möglichen psychologischen Hintergründen:
Was Dir Deine Krankheit sagen will!
Hypotonie (niedriger Blutdruck):
Der Hypotoniker hat die Eigenschaft, gerne den Schwierigkeiten, bzw. Widerständen und Herausforderungen des Lebens auszuweichen. Symptomatisch dafür findet das Blut keinen Widerstand an den Wänden der Blutgefässe.
Darüber hinaus geht der Betroffene nicht bis an seine Leistungsgrenze, gibt Verantwortung gerne ab, bekommt im übertragenen Sinn „kalte Füße“ und flieht im Extremfall in die Ohnmacht.
In Partnerschaften fehlt ihm meist die Bereitschaft, sich einem Konflikt zu stellen. Vielmehr weicht er der Auseinandersetzung aus.
Dagegen leistet er oft nur passiven Widerstand, was sich dadurch zeigt, dass er morgens nicht aus dem Bett kommt.
Durch den oft auftretenden Schwindel erkennt man, dass den Betroffenen die Standhaftigkeit fehlt und sie sich nicht im Gleichgewicht befinden.
Im Falle der Ohnmacht gibt er seine Macht auf, entzieht sich damit der bewussten Auseinandersetzung mit dem Problem. Das Umfeld fängt ihn in diesem Falle auf, bettet ihn in Sicherheit, legt ihm die Beine hoch, damit sein Kopf, das Machtzentrum des Menschen, wieder mehr Blut (Leben) bekommt. So erhält er auf diesem Wege wieder die nötige Kraft, sich der notwendigen Herausforderung zu stellen.
Aufgabe:
Der Betroffene darf lernen, sich gegenüber seiner Umwelt durchzusetzen, seine Opferhaltung aufzugeben, Verantwortung zu übernehmen und seine innere Haltung gegenüber äußeren Widerständen zu stärken. Bei allen Therapieformen, die die Körperebene betreffen, wird deutlich, dass der Hypotoniker wieder mehr Bewegung und Würze in sein Leben bringen muss.
Einen dauerhaften Erfolg erreicht er allerdings nur durch eine Veränderung seiner Lebenseinstellung.