Welche Ursachen können hinter der Erkrankung von Krebs stecken?
Fragen bei auftretenden Symptomen:
Bei knotige oder geschwulstige Verdickungen in oder unter der Haut:Was geht oder ging mit unter die Haut? Gegen wen schlage ich innerlich aus und drücke meine Aggressionen nicht aus?
Bei bösartigen Veränderungen eines Muttermals oder einer Warze:
Welche Veränderung in meinem Leben hat mich betroffen gemacht, habe ich nicht verarbeitet, ging mir unter die Haut?
Bei Magen, Darm- oder Schluckbeschwerden:
Was habe ich nicht verarbeitet? Welche Aggressionen unterdrücke ich? Was fällt mir schwer, zu verdauen? Was kann oder will ich nicht schlucken?
Bei nicht heilenden Wunden:
Was kann innerlich nicht abheilen? Wo wurde ich verletzt?
Lang andauernder Husten oder chronische Heiserkeit:
Wem gegenüber drücke ich mich nicht aus? Was sage ich nicht? Wem gegenüber huste ich nur noch etwas? Was verschlägt mir die Sprache?
Schmerzen beim Wasserlassen, blutiger Urin, ungewöhnliche Absonderungen aus einer der Körperöffnungen:
Was belastet mich? Was schmerzt mich, loszulassen? Was will ich eigentlich loswerden, kann aber nicht? Waran halte ich fest? Welche Gewohnheiten behindern mich?
Unregelmäßige Monatsblutungen oder Scheidenausfluss mit Blutbeimischungen:
Wo ist mein Verhältnis zu meinem Körper oder zur Sexualität gestört?
Wem gegenüber grenze ich mich nicht ab? Wo traue ich mich nicht, sexuell Nein zu sagen?
Dienen diese auf der einen Seite der Früherkennung, schaden sie auf der anderen Seite durch die angstauslösenden Stresssituationen der Untersuchungsmethoden, denen der Patient ausgesetzt wird. Dieser geistig-emotionale Reiz ist alles andere als gesund, da zur Prävention insbesondere Vertrauen und eine positive Einstellung zum Leben elementare Grundpfeiler der individuellen Gesundheit sind.
Drei Faktoren scheinen bei der Entstehung von Krebs eine wichtige Rolle zu spielen.
Zum einen gibt es ein nicht verarbeitetes emotionales Erlebnis, das den Betroffenen in seinem Selbstwert tief erschüttert hat. Dieses kann z.B. partnerschaftlicher oder beruflicher Natur sein.
Diese löst einen inneren Zusammenbruch aus, der sich auf der Körperebene als Abwehr- und Immunschwäche zeigt.
Desweiteren frisst der Betroffene die Enttäuschung, die Trauer oder den Ärger darüber regelrecht in sich hinein. Er spricht nicht darüber – zumindest nicht ausreichend – und zieht sich zurück.
Dabei stellt er meist sich selbst und seinen Wert in Frage.
Aggressionen werden nicht geäußert, sondern werden gegen sich selbst gerichtet. Zusammengefasst handelt es sich aus ganzheitlicher Sicht beim Krebs daher um eine Autoaggressionserkrankung.
Zu guter Letzt bedarf es eines insgesamt schlechten Immunsystems, um dem Krebs eine Angriffsfläche zu geben. Verschiedene äußere und innere Reize können hier Auslöser sein.
Was kann und sollten Sie also ändern?
Das Ziel ist es, die Mitte zwischen Offenheit und Abgrenzung zu finden. Die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Aufarbeitung von Traumen steht dabei im Mittelpunkt der Therapie.
Weiter ist es wichtig, und auch über Unangenehmes, über verletze Gefühle zu reden, selbst wenn es die Umwelt nicht versteht.
Der Körper macht dem Patienten schmerzhaft und vehement die Einlösung seiner Forderung bewusst – die Forderung nach Verwirklichung seines eigenen Lebens, seiner Ideen und Wünsche, seiner Identität und Authentizität.
Folgende Fragen helfen dem Patienten die wirkliche Ursache zu erkennen.
Wo bin ich nicht ehrlich zu mir?
Was habe ich emotional nicht verarbeitet?
Was hat zu einem Einbruch meines Selbstwertes geführt?
Wo nehme ich zu viel Rücksicht?
Wem würde ich gerne mal meine wahren Gefühle zeigen?
Wo halte ich an verletzenden Erinnerungen fest?
Worüber schweige ich?
Was hat zu einer plötzlichen Veränderung in meinem Leben geführt?
Wo fühle ich mich in meinem Leben elementar be-/ getroffen?
Wo fehlt mir die innere Ordnung?
Bin ich bereit, mein Leben zu leben, meine Zurückhaltung aufzugeben und verdrängte Konflikte aufzuarbeiten?
Auch Ihre Ernährung spielt beim Krebs eine wesentliche Rolle. Unsere Nahrungsmittel sind oft chemisch verändert und sind mehr und mehr mit Schadstoffen belastet.
Wählen Sie daher bewusst Ihre Nahrungsmittel aus. Bioprodukte sind vielleicht teurer, Ihre Gesundheit sollte Ihnen dieser Mehraufwand aber wert sein. Vor allem Obst und Gemüse schützen Ihre Zellen. Eventuell brauchen Sie Nahrungsergänzungsmittel.
Trinken Sie ausreichend Wasser, am besten reines Quellwasser! 2-3 Liter am Tag durchspülen Ihren Organismus und sorgen für eine Verbesserung der Zellleistung.
Kein Mensch muss an Krebs erkranken. Sie können vorsorgen oder falls Sie schon erkrankt sind, mit einer Veränderung Ihrer Lebens- und Denkgewohnheiten Ihren Beitrag zur Heilung leisten.
Ich wünsche Ihnen für Ihr Leben alles Gute. Und … bleiben Sie gesund!
Ihr Peter Breidenbach
Teil 1 | Teil 2