Gesundheit: MOBILFUNK- UND HANDYSTRAHLUNG.
von Dr. Diethard Stelzl -
AUSWIRKUNGEN VON MOBILFUNK- UND HANDYSTRAHLUNG.
Abbau von Serotonin und Melatonin
Serotonin und Melatonin sind eng miteinander verbunden, werden im Gehirn in der EPIPHYSE = ZIRBELDRÜSE, dem „1. Auge Gottes“ sowie vor allem Serotonin in den Schleimhäuten des Dickdarms hergestellt.
Die Epiphyse als zentrales Steuerungsorgan im Kopf sitzt genau in seiner Mitte zwischen den Ohrenspitzen und hat die Form eines Pinienzapfens (deshalb englisch: pinual Gland). Wir haben Sie nur einmal, nicht doppelt, wie die meisten anderen Kopforgane, die jeweils einmal in jeder Gehirnhälfte vorhanden sind.
Wie GABA, Dopamin und Oxytocin gehören Serotonin und Melatonin zur wichtigen Gruppe der „Glückshormone“ u.a. von Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol.
Die bekannte, in der Fachzeitschrift „UMWELT, MEDIZIN, GESUNDHEIT“ im Jahre 2011 veröffentlichte RIMBACH-Studie ergab eine signifikante Einschränkung des Serotoninaufbaus bei den über 1 ½ Jahre beobachteten 60 Versuchspersonen durch einen neu installierten Mobilfunksender bei einem starken Ansteigen der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Letzteres bestätigte auch eine Studie des ECOLOG-Institutes im Auftrag der Deutschen Telekom AG.
Das Wohlfühlhormon SEROTONIN wird durch Mobilfunkstrahlung abgebaut, aber auch das für einen harmonischen Schlafrhythmus verantwortliche Melatonin, welches zwischen etwa 22 Uhr abends und 4 Uhr morgens aufgebaut wird, verringerte sich bei Tieren und Menschen dramatisch. Dies wies eine Gruppe von Wissenschaftlern um PETER SEMM von der Universität Mainz bereits vor längerer Zeit nach.
Die Reduktion des Melatonins führt nachweislich zum sogenannten MIKROWELLENSYNDROM mit körperlich-psychischen Belastungen wie Schlafstörungen, Beeinträchtigung der REM-Phasen im Traum, Zunahme des chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS), Gedächtnisverlust, Störungen der Konzentration, des Immunsystem, von Herz und Kreislauf, Bluthochdruck, DNS-Schädigungen, Tumorerkrankungen usw..
Dies bewies zusätzlich u.a.
die PERCHA-Studie 2001, wobei 25 Personen durchschnittlich 36,7 % ihres Melatoninhaushaltes einbüßten, im extrem sogar 95,5%.
Bei einer anderen Studie, die in 3 Fachzeitschriften veröffentlicht wurde, sank der Serotonin-Wert bei 84% der Teilnehmer in der Stadt Kempten um durchschnittlich 46,3 %
Bleiben Sie gesund
Ihr Dr. Diethard Stelzl