Spiritualität: Ein Kurs in Liebe - Band zwei -
Vertrauen zum Göttlichen Weg - Die Sexualität, eine Göttliche Körpererfahrung.
von Barbara Bessen -
Der universelle Geist - Die Quelle allen Seins - Teil 82
Vertrauen zum Göttlichen Weg entwickeln - Die Sexualität, eine Göttliche Körpererfahrung.
Wir wollen jetzt näher in diese wundervolle Möglichkeit hineinschnuppern, die die menschlichen Körper und die höheren Sphären einem offenen Menschen bieten. Wie wir wissen, war der Mensch in alter Zeit enger und bewusster mit seinen höheren Anteilen verbunden. Jeder konnte in sich selbst jenes Göttliche Gefühlerzeugen, das sich durch Frohsinn und kleine Glücksgefühle ausdrückt, welche das Leben als eine herrliche Göttliche Erfahrung erscheinen lassen.
Das gehörte zum Alltag. Man war sich seiner Selbst bewusst. Es gab immer die Möglichkeit, in der Stille mit der göttlichen Einheit verbunden zu sein. Meditationen waren ein Akt der Freude und der tiefen Gottesverbundenheit. Die Sexualität war ein Höhepunkt. Sie bedeutete, gemeinsam mit einem geliebten Menschen in inniger Verbindung zu Gott zu sein. Sich im sexuellen körperlichen Kontakt ganz für die Göttlichen Energien zu öffnen und sich hineinfallen zu lassen, damit sie den ganzen Körper für eine längere Zeit erfüllen und erstrahlen lassen, war die Krönung für einen Menschen auf der jungen Erde.
Stell dir bitte vor, dass diese Gefühle auf anderen Ebenen schon bei einer intensiven Berührung entstehen können. Wenn die Chemie stimmt, so würdet ihr sagen, dann können zwei Menschen auf der astralen Ebene durch einen leichten Kontakt, ein Hauch genügt, ganz in eine ekstatische, Göttliche Erfahrung eintauchen.
Oft genügen auch die Kraft der Gedanken und der Nähe. Auf der astralen Ebene, in der vierten Dimension, ist die Ekstase noch nicht so tief erfahrbar wie auf den noch höheren Ebenen. Je höher die Ebene, desto tiefer ist eine sexuelle Erfahrung, die man dort natürlich nicht mehr als eine solche bezeichnen kann.
Das Wort Sexualität ist an sich schon eine Abtrennung von der Göttlichkeit. Wir wollen lieber das Wort Göttliche Körpererfahrung verwenden. Die Verbindung zwischen zwei Menschen, die ein Liebespaar sind, beginnt damit, dass sie sich sympathisch sind und sich zueinander hingezogen fühlen.
Die Körperchemie beginnt sich zu verändern, beide gehen ganz in Resonanz miteinander. Auch auf einer höheren Ebene stellen sie fest, dass sie einander nun endlich begegnet sind. Denn auch hier gilt: Es gibt keine zufällige Liebesgemeinschaft, sie ist verabredet. Wie diese zarte Liebesbeziehung weiter erlebt wird, ist meist geprägt von den Einstellungen und Erfahrungen, die beide in diesem und in anderen Leben gewonnen haben.
Da sich Seelenfragmente immer wieder zueinander gesellen, hatten diese beiden wahrscheinlich schon öfter das Vergnügen zusammen zu sein, aber nicht unbedingt als ein Liebespaar. Nun kannst du dir ausmalen, was meist geschieht: Jeder hat seine Erwartungen, die gelebt werden wollen.
Ihre
Barbara Bessen
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